Abends, wenn es ruhiger wird, beginnt für mich eine besondere Phase.
Die äußeren Anforderungen lassen nach, die Lichter werden gedimmt, der Körper legt sich hin. Für viele klingt das nach dem perfekten Moment zum Einschlafen. Für mich ist es oft der Moment, in dem ich erst richtig aufmerksam werde.
Viele Menschen kämpfen mit Schlafproblemen – von Einschlafstörungen über nächtliches Aufwachen bis hin zu Schnarchen oder Atemaussetzern. Dabei wird oft übersehen, dass Schlaf die Grundlage für Gesundheit, Genesung und Rehabilitation ist. Wenn der Körper nicht sicher ist, kann er weder regenerieren, noch heilen.
In dieser Blogreihe zeige ich, wie Schlaf, Atmung, Nervensystem, Zungenlage, Mundatmung und logopädische Faktoren zusammenwirken und warum guter Schlaf erst entsteht, wenn Körper und Atem zur Ruhe finden.
Als Logopädin und Schlafcoach verbinde ich wissenschaftliche Grundlagen mit praktischen, alltagsnahen Übungen.
Du erfährst, wie Atemmuster deinen Schlaf beeinflussen, warum die Zunge und die Atemwege für ruhige Nächte entscheidend sind, wie Gedanken dein Nervensystem aktivieren – und was du tun kannst, um Schlaflosigkeit zu verringern und deine körperliche Erholung zu stärken.
Diese Blogs sollen dir Orientierung geben, Zusammenhänge erklären und Wege aufzeigen, wie du von Schlafstörung, Erschöpfung oder Belastung zurück in Regeneration, Stabilität und Schlafvertrauen findest.
Blog
Ganz klassisch: Gliederschmerzen, Schnupfen, Husten, Schwäche. Mein Körper hat eindeutig gesagt: Pause. Hinlegen. Nichts tun.
Du schläfst mehrere Stunden, vielleicht sogar "genug" – und fühlst dich morgens trotzdem müde?
Vielleicht wachst du nachts auf, reagierst auf jedes kleine Geräusch oder hast das Gefühl, dein Schlaf sei insgesamt zu leicht.



